Die Praxis der Meditation besteht aus dem stillen Sitzen und der Achtsamkeit auf den Moment. Diese an sich einfache Methode ist für viele Menschen anfangs schwierig. Unser Geist ist daran gewöhnt sich ablenken zu lassen, ständig neue Eindrücke aufzunehmen, sich in alle Richtungen zu zerstreuen. Damit zerstreut sich auch unsere geistige Energie. In der meditativen Übung lernen wir diese geistige Energie wieder zu bündeln und auf den Moment zu richten. Damit erhält unser Erleben des momentanen Seins eine neue Qualität. Wir entwickeln einen klaren Blick für die Dinge und für uns selbst.


Unsere Praxis der Meditation ist frei von jeder Religionszugehörigkeit, Institution oder dogmatischen Ideologie. Die klare geistige Sicht und die Erkenntnisse daraus entstehen in jedem Menschen selbst, unabhängig von Konventionen oder Dogmen. Die Wahrheiten, die sich uns eröffnen, sind universell und zeigen eine Dimension, die letztlich alle und alles verbindet.

Ruhe und Einsicht

Meditationspraxis

Im alltäglichen Treiben haben wir selten die Möglichkeit genauer hinzuschauen und den Dingen auf den Grund zu gehen. Wenn wir uns die Chance geben zur Ruhe zu kommen, können wir unseren Blick konzentrieren. Dieses Schauen lässt uns die Dinge in ihrem Kern erkennen.

Vipassana

In der Meditation offenbaren sich die Dinge in ihrer wahren Natur.